Wölfe mühen sich in Wilfleinsdorf zu einem Sieg

April 17, 2018

Sportplatz Wilfleinsdorf - Es war wahrlich keine christliche Zeit, zu der das Spiel gegen den SC Wilfleinsdof angesetzt wurde. Am Sonntag musste man um 11:00 in Wilfleinsdorf ran. Abgesehen davon, dass die Austragungszeit des Matches nicht gerade einladend war, war auch die Qualität des Spiels überschaubar. Die erste Halbzeit brachte für die Wölfe einige Hochkaräter, die man aber nicht nutzen konnte. Beispielsweise bekam Alberin Kokollari den Ball auf der 5er Grenze auf den Fuß anstatt jedoch zu schießen wollte er noch einmal für Markus Holemar ablegen. Desto länger die zweite Halbzeit dauerte, desto stärker wurden die Gelsen und so kamen sie zu zwei guten Kontermöglichkeiten, die sie nicht nutzten. Mit einem 0:0 ging es in die Kabinen. 

In der zweiten Halbzeit baute Trainer Franz Schuster seine Mannschaft um und stellte etwas offensiver auf. Diese Umstellung brachte in Minute 51 auch gleich die Führung. Miriton Kokollari bekommt den Ball auf der linken Seite, schaut auf und findet mit seiner Flanke den Kopf von Yüksel Sariyar - 1:0. Gleich vier Minuten später erhöhte Alberin Kokollari mit einem sehenswerten Volleyschuss aus 16 Metern - 2:0. Nun schlich sich bei den Wölfen der "Schlendrian" ein und man nahm die Partie zu gelassen. In Minute 64 kassierte man dann völlig verdient den Anschlusstreffer der Gäste - 2:1. Nun stand das Spiel ein wenig auf Messers Schneide und der Unparteiische hatte seinen Beitrag dazu beigesteuert. Er pfiff die Wölfe einige Male, völlig zu unrecht, nach Abseits zurück und zerstörte den Spielfluss durch kleinliche Foulentscheidungen total. In Minute 90 war es dann wieder einmal Miriton Kokollari, der nach einem Solo im Strafraum zu Boden gerissen wird und einen Elfmeter herausholt. Den Elfmeter verwandelte Markus Holemar dann zum Endstand - 3:1. 

 

Fazit: Die Mannen des SCW spielten keine gute Partie, konnten jedoch trocken und ohne viel Aufwand gewinnen. Der Sieg geht in Ordnung. 

 

Tore: 

  • 1:0 Yüksel Sariyar (51.)

  • 2:0 Alberin Kokollari (55.)

  • 2:1 Laszlo Simon (64.)

  • 3:1 Markus Holemar (90.)

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